
Küchen-Tipps
Erbsen bleiben beim Kochen schön grün, wenn etwas Zucker ins Wasser gegeben wird.
Kleiner Trick damit sich die Zwiebeln besser schälen lassen: Vor dem Schälen zwei Minuten in kochendes Wasser legen.
Das Überkochen beim Garen von Erdäpfeln oder Nudeln kann durch einen kleinen Schuß Öl ins Kochwasser verhindert werden.
Ein Geheimtipp für extra knusprige Braterdäpfeln: Überstäuben Sie die in Scheiben geschnittenen und gekochten Erdäpfeln vor dem Braten mit etwas Mehl. Außerdem die Rohqualität ist wichtig!
Wenn Sie etwas in der Pfanne anbraten, spritzt Ihnen gerne einmal das Fett um die Ohren? Das ist nicht ungefährlich! Deshalb sollten Sie ein paar Körnchen Salz ins Fett geben - und schon spritzt es nicht mehr.
Woran Sie erkennen, ob Fisch frisch ist? Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Kiemen rot sind und die Augen klar. Außerdem drücken Sie mit dem Finger auf den Fisch. Wenn keine Dellen zurückbleiben - alles bestens!
Ist die Soße etwas zu fett geraten? Legen Sie eine Scheibe trockenes Weißbrot hinein. Es saugt das Fett auf, aber Vorsicht beim Herausnehmen!
Ein alter Trick für perfekte Palatschinken: Geben Sie statt Milch sprudelndes Mineralwasser in den Teig.
Extratipp gegen klebenden Teig: Legen Sie Nudelholz und Teig vor dem Ausrollen in den Kühlschrank.
Das Auge isst mit! Richten Sie Ihre Speisen appetitlich an, denn das Auge isst ja bekanntlich mit!
Gebratenes Fleisch soll rasten! Wenn das Fleisch aus dem Backrohr kommt, ist es so heiß, dass der Fleischsaft durch den Druck beim Aufschneiden nach Außen gepresst wird. Deshalb große Braten vor dem Aufschneiden in Alufolie gewickelt einige Minuten rasten lassen. Das Fleisch kühlt etwas ab und lässt sich dann leichter schneiden, wobei kaum mehr Saft austritt.
Erdäpfelpüree wird wunderbar locker und g’schmackig, wenn man Sauerrahm statt Milch verwendet.
So werden Bratwürste besonders knusprig: Bratwürste vor dem Braten mit Senf bestreichen und in dann in Mehl wenden – anschließend braten.
Wenn Sie beim Brot backen zum Teig einige Esslöffel Apfelessig mischen, ergibt dass ein besonderes Aroma.
Lammragout anstatt mit Wasser oder Suppe mit Kaffee aufgießen – ergibt ein geschmackvolles Aroma.
Schokolade zum Erweichen in der Mikrowelle auf Staubzucker legen. – Sie rutscht dann leicht vom Teller
Zum Aufbewahren von Keksen einen halben Apfel in die Dose legen. So bleiben die Kekse länger weich. Allerdings muss der Apfel öfters gewechselt werden (Schimmelgefahr)
Isolierte Vitamine aus Vitaminpräparaten kann der Körper meist nicht so gut aufnehmen. Essen Sie stattdessen lieber entsprechendes Obst oder Gemüse. Diese enthalten meist mehrere Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe.
Damit Apfelkuchen beim Backen nicht austrocknet, deckt man ihn mit Pergamentpapier ab. Es wird kurz vor Ende der Backzeit entfernt.
Aufläufe werden fettarmer wenn man den Käse mit Paniermehl oder Semmelbröseln vermischt.Der Käse eines Auflaufs bekommt eine schöne Farbe, wenn man ihn kurz vor Ende der Garzeit mit Paprika bestäubt.
Blattspinat hat im März besonders zarte Blätter und eignet sich um diese Jahreszeit auch roh als Salat.
Ein halber Apfel im Kochwasser verhindert den starken Kohlgeruch beim Kochen von Karfiol.
Übrig gebliebenen Braten kann man klein schneiden und unter Kartoffel- oder Nudelsalat heben.
Wenn beim Brokkoli die Stiele mitgegessen werden sollen, schält man sie dünn und schneidet sie in Scheiben. Dadurch verkürzt sich die Garzeit und Röschen und Stiel werden gleichzeitig gar.
Brot sollte nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es verliert dort schnell an Geschmack und wird hart.
Dörrobst muss trocken und luftig gelagert werden dann hält es mehrere Monate lang. Es wirkt verdauungsfördernd.
Wenn Sie Eier vor dem Kochen rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, passen sie sich der Umgebungstemperatur an und platzen beim Kochen nicht so leicht.
Um Bowle zu kühlen, eignen sich selbstgemachte Eiswürfel aus Fruchtsaft. Sie verwässern den Geschmack nicht.
Ein Schuss Zitronensaft und etwas Salz im Bratfett verhindern, dass Fisch beim Wenden zerfällt.
Beim Braten von Forellen bekommen diese eine schöne, knusprige Kruste, wenn man die Haut etwas einschneidet und den Fisch dünn mit Speisestärke bestäubt.
Frittierfett kann man mehrmals verwenden. Dazu gießt man das abgekühlte aber noch flüssige Fett durch einen Kaffeefilter.
Faschiertes lässt sich durch die Zugabe von zwei bis drei Esslöffeln Kräutertopfen verfeinern.
Germteig aus Vollkornmehl geht besser auf, wenn man einen Löffel Naturjoghurt unterrührt.
Damit Hähnchenbrust schön saftig bleibt, wendet man sie vor dem Braten in Kartoffelstärke. Das verhindert, dass der Bratensaft austritt und das Fleisch bleibt zart.
Kaiserschmarrn kann man für die besondere Note in der Pfanne noch mit gehackten Nüssen bestreuen.
Die Reste in Ketchup und Soßenflaschen kann man hervorragend zum verfeinern von Soßen verwenden. Dazu einfach die Flasche mit etwas Wasser füllen und schütteln.
Hat in einem geflochtenen Korb verschimmeltes Obst gelegen, sollte man diesen mit Salzwasser auswaschen. Ansonsten wird auch anderes Obst schnell darin verderben.
Blühende Küchenkräuter verlieren Aroma. Dem sollten Sie durch regelmäßiges Zurückschneiden vorbeugen.
Streusel für den Kuchen werden schön mürbe, wenn man das Mehl mit etwas Backpulver mischt.
Wenn man für Mürbteig nur das Eigelb verwendet, wird er nicht zäh und lässt sich leichter verarbeiten.
Bei Nusskuchen kann man die Backform statt mit Brösel auch mit geriebenen Haselnüssen ausstäuben.
Reisreste lassen sich ganz leicht aufwärmen, wenn man sie in einen Gefrierbeutel gibt und diesen dann in kochendes Wasser gibt.
Der Geschmack von Sauerkraut wird noch besser, wenn man eine rohe, geraspelte Möhre mitkocht.
Ist Schnittkäse etwas angetrocknet, legt man ihn in Buttermilch ein. Nach kurzer Zeit wird er wieder weich.
Wenn Sie Käse im Ganzen kaufen hält er länger. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie ihn zumindest eine Stunde vor Gebrauch aus dem Kühlschrank nehmen, denn Käse entwickelt nur bei Raumtemperatur sein volles Aroma. Wenn Sie vom Käsestück abschneiden, achten Sie darauf, dass sie die Schnittfläche nicht mit den Händen berühren (besser an der Rinde angreifen), denn so schimmelt Käse nicht so leicht.
Um Paradeiser und dünnhäutiges Obst wie Marillen und Pfirsiche zu häuten, legt man sie eine halbe Minute in kochendes Wasser und schreckt sie dann mit kaltem Wasser ab.
Vollkornmehl quillt stärker als ausgemahlenes Mehl. Deswegen braucht es etwa 15 Prozent mehr Flüssigkeit als im Rezept vorgesehen. Außerdem sollte Vollkornmehl vor dem weiterverarbeiten 30 Minuten quellen.
Zwiebel- oder Knoblauchgeruch an den Fingern wird man los indem man einen Edelstahllöffel unter fließendem kaltem Wasser reibt.
Wenn Sie ihre Gewürze in ein Tee-Ei geben, können Sie dieses nach Fertigstellung des Gerichts ganz einfach wieder herausnahmen. Z.B. Lorbeerblätter oder Nelken, die man ja auch nicht mitisst, muss man nicht lange suchen.
Frieren sie gehackte Petersilie mit wenig Wasser im Eiswürfelbehälter ein. Danach bewahren Sie die Würfel im Gefrierbeutel auf und haben so jederzeit für Suppen oder Eintröpfe die fertige Portion bereit.
Etwas Zucker zugeben. Oder noch besser: zwei Teelöffel Obstessig mit einem Teelöffel Zucker mischen und langsam dem Kochgut zugeben, bis sich der Salzgeschmack neutralisiert hat. Bei klaren Suppen ein rohes Eiweiß hineingeben und nach einiger Zeit wieder herausnehmen. Das geronnne Eiweiß wirkt wie ein Schwamm, der einen großen Teil des Salzes aufgenommen hat.
Damit der Obstsaft bei Tortenböden nicht durchzieht, streichen Sie ihn mit Eiklar ein. Sie können aber auch Vanillepudding als Unterlage darauf streichen. Schmeckt zudem auch noch lecker.
Friert man kleines Obst, wie z.B. Kirschen, Himbeeren oder Erdbeeren ein, ist es nicht sehr schön, wenn sie zu einem Klumpen gefrieren. Verteilen Sie sie lose auf einem Backblech und lassen sie die Beeren schockgefrieren. Anschließend in Behälter füllen, luftdicht verschließen und in die Gefriertruhe legen.
Frisches Obst und Gemüse nie in verschlossenen Sackerln oder Dosen in den Kühlschrank stellen. So verderben pflanzliche Stoff schneller, weil die Fäulnisgase nicht entweichen können. Verwenden Sie durchlöcherte Beutel.
Marillenknödel schmecken besonders lecker, wenn man den Kern der Marille vorsichtig durch ein Stück Würfelzucker (eventuell in Marillenbrand getränkt) erstzt.
Gibt man in das Kochwasser für Spinat eine Messespitze Speisesoda, bleibt er besonders schön grün.
Wenn der Salat schon seine Blätter hängen lässt, dann geben Sie etwas Zitronensaft in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Legen sie den Salat hinein und stellen die Schüssel für ca. eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Der Salat sieht wieder viel appetitlicher aus.
Schütten sie den Essig von Einmachgurken nicht gleich weg. Er ist eine gute Würze für den Kartoffelsalat.
Gefriergemüse verleiht man seinen frischen Geschmack wieder, wenn man es mit kochendem Wasser übergießt und damit alle Spuren des Gefrierwassers wegspült.
Bevor Sie Spargel schälen, sollten Sie dieses feine Gemüse mindestens eine Stunde in kaltes Wasser legen. Dadurch werden Spargel – auch wenn sie schon ein paar Tage vorher geerntet wurden – wieder ganz frisch und knackig.
Gemüse, das noch überbacken werden soll, darf nicht zu lange gegart werden. Das Gemüse ist sonst zum Schluss viel zu weich.
Spülen Sie den Milchtopf mit Wasser aus, bevor Sie Milch einfüllen. Sie kann dann nicht mehr anbrennen.
Käse lässt sich nur schwer reiben, wenn er ganz frisch ist. Außerdem verklebt die Reibe sehr stark. Legen sie den Käse einfach einige Zeit ins Gefrierfach. Er lässt sich dann wunderbar reiben.
Haben Sie nur kleine Mengen Käse zu reiben, nehmen Sie doch den Karfoffelschäler.
Legen Sie Karfiol vor dem Kochen etwa eine viertel Stunde in starkes Salz- oder Essigwasser. Schnecken und Insekten werden dadurch herausgeschwemmt.
Wenn der Eigengeschmack noch verstärkt werden soll, dann geben Sie an süße Speisen eine Prise Salz. An salzige Gerichte geben Sie eine Prise Zucker.
Legen Sie Ihren Grillrost mit Alufolie aus. Die Folie reflektiert die Hitze besonders gut, außerdem ist Ihr Grillgerät dann leichter zu reinigen
Salz zieht immer Wasser an. Und damit das Salz im Salzstreuer nicht so schnell zusammenklumpt, geben Sie einige Körnchen Reis mit hinein.
