
Weinbau in Österreich - eine Reise im Zeitraffer

Schon vor mehr als 60 Millionen Jahren hat es Weinreben gegeben. In der nacheiszeitlichen Wärmeperiode (vor 10.000 bis 5.000 Jahren) wanderte die Rebe entlang der Donau nach Nordwesten. Der Mensch als „homo sapiens“ fand jene Wildrebe vor, die als Stammform der Kulturrebe mit allen europäischen Edelsorten gilt. Ausgrabungen brachten zutage, dass im Raum des heutigen Österreich schon die Kelten und Illyrer einfachen Weinbau betrieben.
So wurden im burgenländischen Weinort Zagersdorf Tongefäße mit Traubenkernen aus der Zeit um 700 v. Chr. in Hügelgräbern gefunden. Unter römischer Herrschaft entstanden geordnete Weinkulturen: in der Südsteiermark bei Leibnitz (Flavia Solva), am Eisenberg im Südburgenland, um den Neusiedlersee und entlang der Donau, bei Carnuntum, Vindobona (Wien), Aquae (Baden), Augustianis (Traismauer) und Favianis (Mautern).
Während der Völkerwanderung wurde der Weinbau schwer geschädigt, erst mit Karl dem Großen (742-814) kam es zum Wiederaufbau: mit Musterweingärten, Sortenbereinigungen und für damalige Zeiten modernen Traubenpressen. Schenkungen von Besitztümern an Klöster waren mit der Auflage verbunden, Reben zu pflanzen und die Weinkultur zu verbreiten. Nach einem Rückschlag durch die Einfälle der Magyaren (890-955) wurden Klöster und Stifte – Niederaltaich, Tegernsee, Freising, Passau, Kremsmünster und Salzburg, aber auch die Zisterzienser aus Burgund – zu Pionieren im Weinbau. In der Wachau, um Klosterneuburg, in der Thermenregion, im Burgenland und in der Steiermark übernahmen die ansässigen Bauern das Wissen um Rebe und Wein. Neben dem geistlichen Weingartenbesitz etablierten sich im Mittelalter zunehmend auch der Adel und teilweise das Bürgertum im Weinbau.
Im 13. Jh. werden die ersten Riedennamen urkundlich erwähnt, so die Kremser Sandgrube 1208 und der Steiner Pfaffenberg 1230. Um 1250 dehnte sich der Weinbau bis in die westlichen Bundesländer wie Salzburg aus. Im 14. Jh. konnte sich Wien als Weinbau- und Weinhandelszentrum im Donauraum etablieren, verbunden damit war auch das erstmalige Einheben einer Weinsteuer (Ungeld) im Jahre 1359 unter Herzog Rudolf IV. dem Stifter. Im 15. Jh. sind einige Extremjahre in die Annalen eingegangen: Der ungenießbare Jahrgang 1456, genannt „Reifenbeißer“, wurde auf Anordnung von Kaiser Friedrich III. zum Anrühren des Mörtels für den Turmbau von St. Stephan verwendet, während der Überfluss an Most im Jahre 1499 den Einbau von „Moststuben“ in die Keller notwendig machte. Trauriger Nebeneffekt: Viele tranken sich buchstäblich zu Tode, der Pro-Kopf-Verbrauch lag damals bei 180 Litern (heute sind es knapp 30!).
Die nächste Krisenzeit kam im 19. Jh., mit Klimaverschlechterung, Kälteschäden und den aus Amerika eingeschleppten Pilzkrankheiten Oidium (Echter Mehltau) und Peronospora (Falscher Mehltau). Ab 1872 vernichtete die Reblaus einen Großteil der Rebkulturen in Zentraleuropa, und es dauerte Jahrzehnte, bis durch das Aufpropfen europäischer Edelreiser auf Reblaus-resistente amerikanische Unterlagsreben neue Weingärten entstanden. Dabei wurden minderwertige und ertragsschwache Rebsorten ersetzt, der Grüne Veltliner begann seinen Siegeszug. In der Folge der Reblauskrise und der Absatzprobleme wurden Weinbauvereine und Selbsthilfeorganisationen in Form von Winzergenossenschaften gegründet sowie 1860 die erste österreichische Weinbauschule in Klosterneuburg (heute die älteste noch existierende der Welt). Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Österreich vom drittgrößten Weinproduzenten der Welt zum kleinen Weinimportland, doch die Aufbauarbeit ging weiter: Erste Weingärten mit Hochkultur entstanden durch Lenz Moser in Rohrendorf bei Krems. Die Weinreben wurden auf Drahtrahmen gezogen, was die rationellere, maschinelle Bearbeitung ermöglichte. Diese Modernisierung verbreitete sich in der ganzen Welt, konnte sich in Österreich allerdings erst nach dem strengen Frostjahr 1956 flächendeckend ausbreiten. Wieder schien der Aufschwung nicht zu bremsen, zumal auch der Weintourismus in der Wachau und rund um den Neusiedlersee erste Erfolge zeigte. Doch 1985 brachten einige Weinhändler durch Beimischung von Glykol zu angeblichen Prädikatsweinen den österreichischen Weinbau in eine bedrohliche Situation, die den Ruf und die Exporte auf Jahre schädigte. Im Zuge der Ereignisse wurde ein neues Weingesetz beschlossen, das im europäischen Vergleich sehr streng und vorbildhaft war – und zugleich Startschuss eines rasanten Aufschwungs, begleitet von den Innovationen einer jungen Winzergeneration, die zu der Zeit in vielen Betrieben die Verantwortung übernahm. Studienreisen in alle Welt, internationaler Erfahrungsaustausch, neue Technologien bei der Weinbereitung folgten – gemeinsam mit gestiegenem Qualitätsbewusstsein in der Weingartenarbeit und ebenso zunehmendem Interesse der Konsumenten am Thema Wein. Neue Sorten erregten Neugier, traditionelle Sorten wurden wiederbelebt, und das bisher stark vom Weißwein dominierte Österreich wurde immer mehr auch zum anerkannten Rotweinland – das österreichische Weinwunder nahm seinen Anfang. Und die Welt wurde auf österreichischen Wein nicht nur aufmerksam, sondern die zahlreichen Auszeichnungen bestätigen seither den Winzerinnen und Winzern erstklassige Qualität bei aller Eigenständigkeit.
1995 wurde mit dem EU-Beitritt Österreichs auch das EU-Weinrecht übernommen. Die Weingesetznovellen der letzten Jahre zeigten das restriktive Eingreifen des Gesetzgebers auf den Gebieten der Weinbereitung und Weinbezeichnung. Von 2000 bis 2005 konnten zahlreiche Betriebe durch großzügige Förderungen auf internationalen Standard gebracht werden, dazu kamen groß angelegte Umstrukturierungen in den Weingärten, um die Erfordernisse des Weltmarkts von Grund auf berücksichtigen zu können. Mit der Einführung des Appellationssystems DAC (Districtus Austriae Controllatus) wurde in Österreichs Weinhierarchie erstmals die Herkunft über die Rebsorte gestellt. Damit reihte es sich in die Riege der großen Weinländer Italien, Frankreich und Spanien.
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Niederösterreich - 30.500 ha: Vielfalt hat einen Namen

Niederösterreich ist Österreichs größtes Qualitätsweinbaugebiet. Unter seinem Namen vereint sich ein reichhaltiges Potenzial von Weinherkünften und Weinstilen heimischer Weinraritäten, aber auch internationaler Rebsorten. Die acht in Niederösterreich beheimateten spezifischen Weinbaugebiete, mit klingenden Namen wie Wachau, Kamptal oder Carnuntum…, lassen sich grob in drei Klimaräume einteilen: Das Weinviertel im Norden, den Donauraum westlich von Wien und das pannonische Niederösterreich im Südosten.
Das große Weinviertel machte 2003 Schlagzeilen, als es sich entschloss, nur mehr seinen Paradewein, den pfeffrigen Grünen Veltliner unter dem Namen Weinviertel zu vermarkten. Seitdem garantiert die Bezeichnung Weinviertel dac am Etikett pfeffrig-würzige, frische Veltliner im Glas. Die vielfältige Sortenpalette von frischen Weißweinen, fruchtigen Rotweinen und sogar Süßweinspezialitäten aus dem Weinviertel findet man unter der Herkunftsbezeichnung Niederösterreich.
Entlang der Donau von Melk bis Klosterneuburg und ihren Nebenflüssen Krems, Traisen und Kamp findet man herrliche Weinorte aufgefädelt wie an einer Perlenkette. Hier hat sich neben dem Grünen Veltliner auch der Riesling als Flaggschiff positioniert. Diese beiden Rebsorten finden auch im Kremstal und Traisental ihre typischen Ausprägungen. Die steilen Urgesteinslagen der Wachau gehen im östlichen Teil des benachbarten Kremstals in Lößterrassen über, die den Weincharakter auch im Traisental und am Wagram prägen. Im Kamptal verleihen vulkanische Böden den Weinen unverkennbaren Charakter. Spezialitäten wie Weißburgunder, Chardonnay aber auch elegante Rotweine aus diesem Teil Niederösterreichs runden das Bild ab.
Im pannonischen Niederösterreich südlich von Wien wachsen einige der herausragendsten Rotweine Österreichs, wobei in Carnuntum der Zweigelt, in der Thermenregion der St. Laurent den Ton angibt. Und überall finden sich Spezialitäten: Zierfandler und Rotgipfler um Gumpoldskirchen oder immer stärker der Pinot Noir sowie auch moderne Cuvées. Niederösterreich, das ist die Vielfalt aus dem weiten Land der großen Weine.
Wachau
Weltkulturerbe und Wohlfühllandschaft – das ist die Wachau, das enge Donautal zwischen Melk und Krems. Auf 1.400 Hektar, teils auf steilen Terrassen, stehen hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling. Die Weinkategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd stehen für die Naturbelassenheit der Wachauer Weine.
Kremstal
Könnten Weingärten reden, stünden im Kremstal spannende Diskussionen auf dem Programm. Schließlich verteilt sich die 2.250 Hektar große Rebfläche auf unterschiedliche Zonen: die Stadt Krems, die östlicher gelegenen Gebiete und die kleinen Weinorte südlich der Donau. Verbindende Elemente sind Grüner Veltliner und Riesling als Repräsentanten für das Gebiet (seit dem Jahrgang 2007 unter der Bezeichnung "Kremstal dac") – und die Botschaft Kunst und Kultur.
Kamptal
(4.000 ha): Grüner Veltliner und Riesling; Namensgeber ist der Kamp, Metropole ist Österreichs größte Weinstadt Langenlois – und mit 4.000 Hektar ist das Kamptal auch eines der größeren Weinbaugebiete des Landes. Kultur und Tourismus haben großen Stellenwert, verstärkt durch Heurige und Vinotheken. Seit dem Jahrgang 2008 ist der Begriff Kamptal dac den Weinen der Sorte Grüner Veltliner und Riesling vorbehalten.
Traisental
Das jüngste Weinbaugebiet Österreichs – es besteht in dieser Form erst seit 1995 – ist mit rund 700 Hektar Rebfläche auch eines der kleinsten des Landes, aber in einer Beziehung ganz groß: Hier führt der Grüne Veltliner das Regiment. Fixpunkte in den kleinen Weinorten sind bodenständige Buschenschanken, Ausflüge in die Geschichte gewähren Traismauer oder Herzogenburg. Seit dem Jahrgang 2006 kommen typische fruchtige, würzige Grüne Veltliner und kernige, mineralische Rieslinge unter der Bezeichnung „Traisental dac “ auf den Markt.
Wagram
(2.800 ha): Des Grünen Veltliners Lust auf Löss; „Wagram“ - seit 2007 der offizielle Name dieses Weinbaugebiets - bezeichnet eine mächtige Geländestufe, die sich am linken Donauufer flussabwärts von Krems auf 30 km Länge erstreckt. Rund 2.500 ha Rebfläche befinden sich in diesem Teil. Die restliche Weingartenfläche ist in der südlich der Donau gelegenen Großlage Klosterneuburg zu finden.
Weinviertel
Das Weinviertel ist ein vielfältiges, offenes und einladendes Land. Weingärten auf sanften Hügeln wechseln sich ab mit im Wind wogenden Kornfeldern. Außergewöhnliche Kulturdenkmäler und verträumte Kellergassen prägen die weite Landschaft. Über 16.650 Hektar sind davon mit Reben bepflanzt. Ungefähr die Hälfte der Weingärten birgt das wahre Erfolgsrezept des Weinviertels in sich: Grüner Veltliner, namentlich bekannt in der gebietstypischen Ausprägung als Weinviertel DAC.
Carnuntum
Archäologen fördern seit vielen Jahren Zeugnisse der römischen Kultur aus dem geschichtsträchtigen Boden von Carnuntum. Doch ebenso erstaunlich sind die „Bodenschätze“ von den rund 1.000 Hektar Rebfläche, allen voran regionstypische Rotweine. Als „Rubin Carnuntum“ mit dem Symbol des Heidentors verstärken sie die Identität des Gebietes, getragen von einer stolzen Garde von Winzerpersönlichkeiten.
Thermenregion - Weine mit Geschichte, Weine mit Zukunft
Die Thermenregion entstand mit dem Weingesetz 1985, als die früheren Weinbaugebiete Gumpoldskirchen und Bad Vöslau zusammengelegt wurden. 2.500 Hektar Reben lehnen sich an die Ausläufer des Wienerwalds, vom Stadtrand Wiens entlang einer Hügelkette mit dem Anninger als höchster Erhebung bis südlich von Baden. Autochthone Rebsorten wie Zierfandler (auch Spätrot genannt) und Rotgipfler sind die Spezialität des Gebietes.
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Geschmack

WEISSWEINE:
GRÜNER VELTLINER
pfeffrig-würzig
WELSCHRIESLING
zart-duftig, rassiges Säurespiel
RHEINRIESLING
rassig, fruchtig
RIVANER
blumig, aromatisch, schlank
CHARDONNAY
fein eingebundene Säure, köprerreich
SAUVIGON BLANC
feine Brennesselfrucht am Gaumen
WEISSBURGUNDER
kraftvoll, harmonisch
GELBER MUSKATELLER
die Traube im Glas
WEISSER BURGUNDER 2006
süß, schöner Ausleseduft
ROTWEINE:
BLAUER PORTUGIESER
kräftige Farbe, mild, fruchtig
SANKT LAURENT
kräftig dunkelrot, feine Frucht, nach Weichsel
ZWEIGELT
dunkel, rubinrot, zartherb, mild
MERLOT
feine Frucht, sorteneigenes Bukett
CABERNET SAUVIGONG BARRIQUE
kirschrot, herber Körper, kraftvoller Abgang
ZWEIGELT BARRIQUE
voll, kräftig mit prägnanter Frucht
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Wein ist Gesundheit

Verfolgt man die Rolle, die der Wein in der Geschichte der Medizin spielt, so reicht die Skala von Ablehnung bis zur überzeugten Empfehlung als Arzneimittel. Interessant ist dabei, dass der Wein als vorbeugendes, also gesunderhaltendes Mittel eine bedeutend gewichtigere Stellung einnimmt als zur Heilung von Krankheiten. Und bestimmt darf in unserer aufgeklärten Zeit daran erinnert werden, dass die Traube, aus der Sonne geboren, schon für die Vorzeitmenschen Symbol des Heils und der Lebenskraft war. Diese Erkenntnis fasst der Arzt Johann von Cube in seinen 1484 erschienenen Weinbuch Hortus Sanitatis im markanten Satz zusammen: Es gibt nichts Besseres, die Natur zu kräftigen, als einen guten Wein.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird der Wein aus dem Schrifttum und der praktischen Anwendung als Heilmittel immer mehr verdrängt. Mit dem zunehmenden Bestreben, die therapeutischen Mittel auch experimentell nachzuprüfen, wurde nicht mehr der Wein, sondern der Alkohol als solcher Gegenstand wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Hinzu kam die um 1860 neu aufblühende Bewegung des Antialkoholismus, die in Wort und Schrift den Wein und andere alkoholische Getränke verurteilt.
So verdient es heute der Wein, wieder als natürliches und dem Organismus wohltuendes Mittel hervorgehoben zu werden, wobei jeder Mensch aus der Erfahrung heraus lernen muss, welche Provenienz und welche Menge Ihm am bekömmlichsten sind. Nicht der Alkohol dar die Hauptrolle spielen. Für den kundigen Weinfreund bedeutet der Wein einen geistigen Genuss, ein gesunderhaltendes und gesundheitsförderndes Gut, weil er weiß dass er zahlreiche wichtige Nähr- und Wirkstoffe, wie Bioelemente, Vitamine, Säure und Stichstoffverbindungen enthält, die ihn in glücklichen Lösungs- und Mischverhältnissen zu einem wesentlich anderen Getränke machen als alle übrigen alkoholischen Flüssigkeiten.
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Wein-Sprüche

Seit langem gilt, und nicht im Spaß, der Spruch:
in vino veritas.
Es kommt die Wahrheit aus dem Wein,
das Trinken kann nicht sündhaft sein.
Drum klinge Glas an Glas:
in vino veritas!"
Die Rebe ist ein Sonnenkind - sie liebt den Berg und hasst den Wind.
"In vino veritas.
Im Wein liegt Wahrheit."
Alkäus (griechischer Lyriker von der Insel Lesbos, um 600 v.Chr.)
"Wo man trinkt, da wird auch gesprochen."
aus Ghana
„Regen läßt das Gras wachsen, Wein das Gespräch."
aus Schweden
"Was die Hundstage gießen,
müssen die Trauben büßen."
Winzerregel
"Das soll am Wein belobet sein:
Er trinkt am besten sich zu zwein."
Geibel
„Sorgen ertrinken nicht in Alkohol. Sie können schwimmen.“ Heinz Rühmann, dt. Schaupieler
Reinen Wein einschenken
„Reinen Wein einschenken“, woher kommt diese Redewendung eigentlich? Im Mittelalter verdünnten viele Gastwirte den Wein, den sie ausschenkten, mit Wasser, Schwefel oder essigsaurer Tonerde. Ein Wirt, der „reinen Wein“ einschenkte, war ein ehrlicher Wirt, der seine Gäste nicht betrog.
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