Bärenwirt

© Franz Crepaz

Mit dem Sprichwort „Man muss dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen“, lädt der Bärenwirt zu einem kulinarischen Besuch ein.

Hohe Qualität
In „Wo isst Österreich 2010“ wurde die hohe Qualität des Bärenwirts wie folgt beschrieben: „Idyllisch, gestanden, liebevoll eingerichtet. Einerseits ist der „Bärenwirt“ ein Landgasthof im besten Sinne: erdig, gemütlich und mit Speisen wie Beuschel, Blunzen oder Bärenpfandel durchaus darauf eingerichtet, auch einen Bärenhunger zu stillen. Bärigkeit also in Form von Kalorien. Dann gibt es aber noch die leichte, neuzeitliche-kreative Küche. Ein Spagat, den normalerweise selbst der beste Tanzbär nicht hinbekommt, gelingt hier leichten Fußes: etwa bei verschiedensten Terrinen, Rehrücken mit Pilzpalatschinken oder rosa gebratener Flugentenbrust mit Honig und Balsamicosauce. Dazu gibt es gepflegtes Fassbier und das eine oder andere einheimische oder exotische Tröpferl aus der bestens bestückten Weinkarte.“

Auszeichnungen
Der Bärenwirt und sein Team sind bemüht, in der Küche vorwiegend Produkte von qualitätsbewussten Partnern aus der Region zu verarbeiten. Im Jahr 2005 erhielt der Betrieb das „Umweltzeichen“ für umweltschonende Unternehmensführung von Josef Pröll und im Jahr 2006 wurde der Klimaschutzpreis in der Kategorie Gastronomie von der Österreichischen Hagelversicherung an den Bärenwirt vergeben. Im Jahr 2009 wurde der Betrieb von den "Wo isst Österreich"-Herausgebern Christoph Wagner & Klaus Egle zum NÖ - Weinwirt gekürt. Anfang November 2009 verlieh Gault-Millau dem Bärenwirt mit insgesamt 13 Punkten zum ersten Mal eine Haube. Im Jahr 2009 war der Bärenwirt zum elften Mal unter den Top-Wirten der österreichischen Wirtshauskultur.

Besonderheiten
Zu den Besonderheiten des Bärenwirts zählt jedenfalls, dass die Lieferanten zum Großteil aus nächster Nähe kommen und mindestens 80% der Waren aus Österreich stammen.

Beim Bärenwirt kann man täglich regionale Küche und auch Vitales (fleischlose und Fisch-Gerichte) genießen.

© Franz Crepaz

Die Geschichte des Bärenwirts bzw. wie Petzenkirchen zu seinem Namen kam
Der bekannte Scheibbser Künstlers Josef Bramer malte den geschichtlichen Ursprung von Petzenkirchen und den damit verbundenen Namen des Bärenwirts. Die Sage bekundet den siegreichen Kampf eines Ritters gegen einen mächtigen Bären im Gebiet um Petzenkirchen. Als Dank dafür ließ er eine Kirche erbauen und so soll der Ortsname „Petz(en)kirche(n) entstanden sein. Durch diese Geschichte inspiriert, gestaltete Josef Bramer dieses Aquarell, wobei die perfekte Pinselführung den „BÄREN“ und den „WIRT“ sprich „BÄRENWIRT“ hervorbrachte – wer nun neugierig geworden ist, wie dieses Bild aussieht, der sollte dem Bärenwirt persönlich besuchen!

Räumlichkeiten
Die Räumlichkeiten des Gasthofes bieten Platz für jeden Anlass (Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern, Tagungen):
• 5 Gasträume mit jeweils 20, 30, 40, 60 oder 120 Sitzplätzen
• Gastgarten mit 60 Sitzplätzen
• 3 Tagungsräume
• 30 PKW-Parkplätze, 2 Bus-Parkplätze

Öffnungszeiten:
täglich von 09:00 bis 24:00 Uhr
Sonn- und Feiertag von 09:00 bis 15:00 Uhr

Kontakt:
Landgasthof Bärenwirt
Ybbser Straße 3
A-3252 Petzenkirchen
Tel.: 0 74 16 / 52 15 30
Fax: 0 74 16 / 52 15 3-0
baerenwirt(at)aon.at
www.baerenwirt1.at


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