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Küchenwissen

Hülsenfrüchte kochen – gewusst wie

Bohnen, Linsen, Kichererbsen und Co. schmecken nicht nur gut, sie haben (getrocknet) das ganze Jahr Saison und helfen uns auch dabei gesund zu bleiben. Zeit, dass die kleinen Ballaststoffwunder verstärkt Einzug in unsere Küche halten.

Bohnen und Linsen in Porzellangefäßen
© P. Nemec

Gerichte mit Hülsenfrüchten finden sich auf der ganzen Welt. Sie sind vielseitig in der Küche einsetzbar und äußerst schmackhaft. Zu den Samen und Früchte der Hülsenfrüchtler zählen unter anderem Linsen, Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Sojabohnen, Erdnüsse und Lupinen. Auch Fisolen und Erbsenschoten sind Hülsenfrüchte, werden aber noch grün und frisch genossen und daher zum Gemüse gezählt.

Tipps beim Kochen getrockneter Bohnen & Linsen

  • Getrocknete Bohnen muss man mindestens 7 bis 8 Stunden, am besten sogar 12 Stunden einweichen, damit sie gar werden. Ausnahme: Linsen müssen nicht eingeweicht werden. Die Hülsenfrüchte vorher in lauwarmem Wasser gründlich waschen.
  • Hülsenfrüchte mit viel kaltem Wasser in eine Schüssel geben. Diejenigen, die obenauf schwimmen herauslesen, sie können von Schädlingen befallen sein.
  • Hülsenfrüchte stets im Einweichwasser zugedeckt garen. Das Einweichwasser später mit verwenden, damit die Nährstoffe nicht verlorengehen.
  • Hülsenfrüchte erst nach dem Garen salzen, sonst werden sie nicht weich.
  • Die Garzeit hängt vom Alter und der Sorte der Hülsenfrüchte sowie vom Härtegrad des Wassers ab. Je härter das Wasser, desto länger brauchen sie.