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Alpenvorland Rind

GenussRegion Alpenvorland Rind

Das Leitprodukt der Region – das Alpenvorland Rind – stammt ausschließlich von Kalbinnen aus dem niederösterreichischen Alpenvorland. Da der Großteil der Kalbinnen aus der Mutterkuhhaltung kommt, ist eine naturnahe Aufzucht und Grünlandverwertung sichergestellt.

GenussRegion Alpenvorland Rind Sujet
© BMLFUW; AMA Marketing

Das Alpenvorland liegt zwischen dem Böhmischen Massiv und dem Alpennordrand eingebettet und erstreckt sich entlang der Donau vom Marchland über den Strudengau bis hin zum Tullnerfeld. Aufgrund der fruchtbaren Braunerde- und Lössböden eignet sich diese Region besonders für Ackerbau und Viehzucht, weiters gilt sie auch als Wiesen- und Obstbaugebiet. In Grünlandgebieten ist gerade die Grundfutterverwertung großteils über Rinder möglich, deshalb stellt die Rinderhaltung die wichtigste Alternative zur Milchviehhaltung dar.

Für das Alpenvorland Rind werden ausschließlich junge weibliche Rinder, also Kalbinnen, verwendet. Das Fleisch ist kräftig rot und besonders zart, feinfasrig und saftig. Zudem zeichnet es sich durch ein kräftiges Aroma sowie durch eine gleichmäßige Marmorierung aus. Deshalb eignet es sich ganz besonders für alle Gerichte der „schnellen Küche“ – vom Steak bis zum Wok. Um die Fleischqualität zu verbessern, werden spezielle Maßnahmen bei der Rindfleischreifung eingehalten. Damit das Fleisch das volle Aroma entwickeln kann, wird es unter genau definierten Bedingungen gereift.

Mittlerweile umfasst die GenussRegion Alpenvorland Rind rund 200 Rinderbauern und -bäuerinnen. All diese Betriebe müssen sich den strengen Richtlinien des AMA Gütesiegels unterwerfen sowie die Maßnahmen der Fleischreifung einhalten.

Informationen bei:

Koordinator Verein GenussRegion Alpenvorland Rind
Ing. Gerald Toifl
Schillerring 13, 3130 Herzogenburg
Tel. 02782 811 00
g.toifl(at)gutstreitdorf.at

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